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Alarmanlagen Test

Die besten Alarmanlagen im Vergleich:

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Alarmanlage

Nicht jedem ist bekannt, dass die erste elektro-magnetische Alarmanlage im Jahre 1853 auf Augustus Russell Pope aus dem US-amerikanischen Sommervielle nahe der Stadt Boston patentiert wurde. Diese Anlage wurde batteriebetrieben und reagierte auf Schließen eines Stromkreises. Es bedurfte vieler Entwicklungsstufen bis die Alarmtechnik revolutioniert wurde und die ersten drahtlosen Alarmanlagen in den 1990er Jahren auf dem Markt angeboten wurden.

Heute ermöglichen technologische Innovationen, wie das Zusammenspiel modernster Bewegungsmelder, elektronischer Detektoren sowie hochauflösender Überwachungsvideotechnik, das Absichern von unübersichtlichen Grundstücken und Gebäuden, aber auch Wohnungen und gewerblichen Räumlichkeiten. Diese Anlagen erkennen den Eindringling und reagieren mit einem visuellen oder akustischen Alarm. Da die heutigen Alarmanlagen auch über das Internet zu steuern sind, macht sich die persönliche Anwesenheit zum Einschalten, Überwachen und Ausschalten nicht erforderlich.

Was ist unter einer Alarmanlage zu verstehen?

Einbruchmeldeanlagen (EMA), Gefahrenmeldeanlagen (GMA) und Überfallmeldeanlagen (ÜMA) sind Alarmanlagen, die mittels unterschiedlicher Sensoren das Eindringen in Sicherheitsbereiche und Gebäude melden. Auch zur Erkennung von Rauch und Rauchgas, Wasser etc. werden Sensoren eingesetzt. Die Gefahr wird erkannt und über einen Anruf der Notrufleitstelle oder über Sirene angezeigt.

Funktionsweise der Alarmanlage

Grundsätzlich sind bei einer Alarmanlage ein oder mehrere Melder mit einer Alarmzentrale verbunden, die nach Entsicherung die zu schützenden Bereiche automatisch überwacht. Wenn nun der Sensor eines der Melder ausgelöst wird, wird sofort ein Signal an die Zentrale, die den Alarm weiterleitet, gesendet.

Verschafft sich eine Person unberechtigt Zutritt zu einem gesicherten Objekt, erfolgt die Auslösung des Alarms mithilfe von Bewegungsmeldern (Fallenüberwachung) oder mithilfe der Öffnungsmelder (Außenhautüberwachung) an Türen und Fenstern. Die in fast jeder Alarmanlage integrierte Überfallmeldeanlage erfolgt über eine manuelle Bedienung. Rauchmeldeanlagen lösen den Alarm bei Überschreitung der festgelegten Raumtemperatur bzw. durch Rauchpartikel aus.

Alarmanlagenarten

Bei den Alarmanlagen werden drei Arten angeboten. Hierbei handelt es sich um die kabelgesteuerten Alarmanlagen, die funkgesteuerten Alarmanlagen und die luft- und infraschallgesteuerten Alarmanlagen. Das Ziel der Sicherung von Wohnungen, gewerblichen Räumlichkeiten, Gebäuden oder Grundstücken ist jedoch bei allen gleich.

Die kabelgesteuerten Alarmanlagen

Die kabelgesteuerten Alarmanlagen wie z.B. Einbruchmelde- und Gefahrenwarn-Anlagen, sind die mit der ältesten Technik ausgestatteten Anlagen, die auf dem Markt vertreten sind. Ihren Einsatz finden diese vom Aufwand und Kosten her günstigeren Alarmanlagen aufgrund der Kabelverlegung unter Putz bei der Konzipierung neu zu errichtender Gebäude.

Die funkgesteuerten Alarmanlagen

Bei den funkgesteuerten Alarmanlagen ist eine mittelalte Technik zu finden. Diese Alarmanlagen werden immer in Kombination mit mindestens einem kabelgebundenen Meldegerät angeboten. Ihren Einsatz finden die funkgesteuerten Alarmanlagen in verschiedenen Sicherungsformen im Innengebäudeschutz. Mischformen wie Fenster- und Türkontakte, Glasbruch- und Bewegungsmelder sowie Lichtschranken sind ebenfalls in der Innenraumsicherung zu finden.

Bevor eine dieser Sicherungsformen eingesetzt werden kann, macht sich je nach Sicherungskonzept eine gewisse Vorbereitung notwendig. So ist es möglich, dass Schlitze für die Kabelverlegung geklopft werden müssen oder technische Vorbereitungen an Türen und Fenstern notwendig werden. Diese Arbeitsschritte sind nicht nur zeitaufwendig, sondern auch kostenintensiv, was sich für die Haus- und Wohnungsbesitzer des Öfteren als eine Hürde darstellt. Einen weiteren Kostenfaktor stellt die Wartung und Instandhaltung der Alarmanlage in den folgenden Jahren dar.

Die luft- und infraschallgesteuerten Alarmanlagen

Luft- und infraschallgesteuerte Alarmanlagen sind in der Außenhautüberwachung privater oder gewerblicher Gebäude, aber auch Wohnmobil, Hausboot usw. einsetzbar, ohne dass Leitungen verlegt und Melder an Türen oder Fenster angebracht werden müssen. Ein patentierter Dual-Hermetic-Sensor, der im für das menschliche Ohr nicht hörbaren, Infraschallbereich arbeitet, registriert die beim Einbruch entstehenden Geräusche.

Dank des Dual-Hermetic-Verfahrens verändern die Geräusche in einem geschlossenen Raum und in seiner Umgebung die kontrollierte Luftdrucksäule, wodurch der Alarm ausgelöst wird. Schon der Versuch, Tür oder Fenster aufzuhebeln, reicht aus. Der Schutzmantel dieser infraschallgesteuerten Alarmanlage ist abhängig von den örtlichen Gegebenheiten und erstreckt sich zwischen 600 bis 1.000 Quadratmeter Nutzfläche. Ist die Anlage aktiviert, kann man sich in dem alarmgeschützten Raum frei bewegen.

Alarmanlagen Test Fazit

Alarmanlagen gehören in der heutigen Zeit meist schon bei der Konzipierung eines neuen Gebäudes oder Hauses dazu, sichern sie doch das Hab und Gut seines Besitzers. Sie sind eine gute Ergänzung zum mechanischen Sicherheitsschutz und sollten in keinem Eigenheim oder in gewerblichen Räumen fehlen.

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